Mit Karte bezahlen

Bargeldlos bezahlen mit Karte – einfach, sicher und schnell

Das Hervorkramen und Zählen von Bargeld an der Ladenkasse gehört der Vergangenheit an. Mit den Karten der TKB bezahlen Sie schnell, sicher und bargeldlos. Auch Internetkäufen steht damit nichts mehr im Weg.

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Häufige Fragen zum Bezahlen mit Karte

surprize - das Bonusprogramm für angenehme Überraschungen. So profitieren Sie: Jeder Einsatz Ihrer Kreditkarte wird mit surprize Punkten belohnt, bei surprize Partnern sogar mit Mehrfachpunkten. Ihr Vorteil: Sie kommen in den Genuss von persönlichen Rabatten und Sonderangeboten.

Bei folgenden Kreditkarten können Sie die Rechnung in Raten zahlen: Kantonalbank World MasterCard / Visa Silber und Kantonalbank World MasterCard / Visa Gold.

Rufen Sie die Nummer 0848 111 444 (aus dem Ausland +41 848 111 444) an und melden Sie den Verlust oder Diebstahl.

Das ist mit sämtlichen TKB Kredit- und PrePaid Karten sowie der Swiss Bankers Tavel Cash möglich. Mit der Maestro-Karte hingegen ist das nicht möglich.

Wenn Ihre Maestro- oder Kreditkarte mit der Kontaktlos-Funktion ausgestattet ist, müssen Sie an Bezahlterminals Ihre Karte nicht mehr einführen, sondern nur noch nahe ans Gerät halten. Bei Beträgen bis CHF 40 ist die Eingabe der PIN nicht mehr nötig, um den Bezahlvorgang durchzuführen.

Mehr Informationen zur Kontaktlos-Funktion finden Sie unter www.tkb.ch/kontaktlos.

Mit PayWave respektive PayPass ist die Kontaktlos-Funktion bei Kreditkarten von Visa respektive Mastercard gemeint.

Mehr Informationen zur Kontaktlos-Funktion finden Sie unter www.tkb.ch/kontaktlos.

Beziehen Sie Bargeld, wenn immer möglich, an einem Bancomaten der TKB oder bei einer anderen Kantonalbank. Denn Bargeldbezüge an KB-Bancomaten sind gebührenfrei. Bei Bargeldbezügen an anderen Bancomaten fallen Gebühren zwischen 2 und 5 Franken an.

Bei Maestro-Karten beträgt die Gebühr pro Transaktion CHF 1.50, bei Kreditkarten für Privatpersonen wird eine Bearbeitungsgebühr von 1.7% belastet.

Beträge bis CHF 90 werden wegen obiger Gebühren vorzugsweise mit der Maestro-Karte bezahlt, Beträge über CHF 100 sollten mit der Kreditkarte bezahlt werden.

Bei Fremdwährungs- Transaktionen kommt hinzu: Der Betrag wird bei der Belastung auf dem Konto (Maestro-Karte) oder über die Kreditkarten-Rechnung durch die TKB respektive Viseca umgerechnet, der Wechselkurs kann hierbei leicht variieren.

Bargeldbezüge mit der Maestro-Karte kosten im Ausland pauschal CHF 5, mit einer TKB Kreditkarte sind es 4 % der Summe, mindestens aber EUR/USD/CHF 10. Das bedeutet, dass Sie mit einer Maestro-Karte auf jeden Fall günstiger fahren.

Sobald Sie eine Maestro- oder Kreditkarte zu Ihrem Konto wünschen, fahren Sie mit einem Servicepaket günstiger als mit Einzelprodukten. Denn der Preis eines Servicepakets ist günstiger als Kontoführungs- nd Kartengebühr zusammen. Je nach Servicepaket sind weitere Produkte und Services inbegriffen.

Bezahlen Sie mit einer Debitkarte, also z.B. mit der TKB Maestro Karte, wird der Betrag direkt auf Ihrem Bankkonto abgezogen. «Debit» steht also für «Kontobelastung».

Im Gegensatz dazu werden Zahlungen mit einer TKB Kreditkarte monatlich in Rechnung gestellt (LSV oder Einzahlungsschein/Teilzahlungsoption). Beim Bezahlvorgang wird lediglich geprüft, ob die Kartenlimite noch nicht ausgeschöpft ist.

Sicherheitstipps Karten

Befolgen Sie diese grundlegenden Sicherheitstipps bei der Nutzung Ihre Maestro-, Kredit- oder Prepaid-Karte:

  • Unterschreiben Sie die Karte sofort nach Erhalt auf der Rückseite.
  • Bewahren Sie Ihre Karte so vorsichtig auf wie Bargeld.
  • Händigen Sie Ihre Karte nie an Dritte aus - ausser beim Zahlungsvorgang. Verlangen Sie im Zweifelsfall, dass Sie die Transaktion mitverfolgen können (z.B. in Restaurants).
  • Achten Sie beim Bezahlen mit Kreditkarten im Internet darauf, dass die Übermittlung der Daten verschlüsselt ist (Sicherheitsschloss im Browser).
  • Überprüfen Sie beim Bezahlen immer die Richtigkeit des Geldbetrages auf dem Beleg oder dem Display des Terminals bevor Sie die Bezahlung mit Ihrer Unterschrift oder dem Klick auf OK bestätigen.
  • Versenden Sie Ihre Karte nur wenn unbedingt nötig. Sendungen im Inland sollten Sie unbedingt einschreiben lassen. Sendungen ins Ausland sollten immer per Kurierdienst erfolgen (DHL, FedEx, ...).
  • Sollten Sie Ihre Karte wenig verwenden, so schauen Sie regelmässig nach, ob sie noch vorhanden ist.
  • Halten Sie das Verfalldatum der Karte im Auge. Falls 10 Tage vor Ende des Verfallmonates die neue Karte noch nicht beim Inhaber eingetroffen ist, sollten Sie sich unbedingt mit uns in Verbindung setzen.
  • Phishing-Mails: Reagieren Sie niemals auf Anfragen (per Telefon / E-Mail), die Sie zur Bekanntgabe von Karten- oder Kontonummern auffordern. Informieren Sie stattdessen den Kartenherausgeber (z. B. Viseca) über den Vorfall.

Der Code / PIN Ihrer Karte ist ein sehr wichtiges Sicherheitsmerkmal, das gut geschützt werden muss:

  • Halten Sie Ihren Code (PIN) niemals schriftlich fest und geben Sie ihn niemandem weiter.
  • Wählen Sie keine leicht zugängliche Zahlenkombination für Ihren Code (PIN), wie zum Beispiel Auto- und Telefonnummern, Geburtsdaten, etc.

Im Notfall ist schnelles Handeln wichtig, um den Schaden beim Kartenmissbrauch zu minimieren:

  • Melden Sie den Verlust oder Diebstahl einer Maestro- oder Kreditkarte umgehend über die Notfall-Nummern.
  • Wenn Sie aufgrund falscher Belastungen auf Ihrem Kontoauszug oder anderer Indizien den Verdacht haben, dass jemand Ihre Maestro-Kartendaten missbräuchlich verwendet (ohne dass die Karte gestohlen wurde), dann melden Sie dies unverzüglich.

Übersicht Notfallnummern

Behalten Sie den Überblick über die Nutzung Ihrer Karte:

  • Bewahren Sie alle Verkaufsbelege auf und unterschreiben Sie niemals einen Blankobeleg.
  • Überprüfen Sie Ihre Kreditkarten-Abrechnung bzw. Ihren Kontoauszug stets auf Korrektheit. Melden Sie Unregelmässigkeiten innerhalb von 30 Tagen ab Rechnungsstellung.
  • Sollten Sie sich längere Zeit im Ausland aufhalten, so betrauen Sie Ihre Angehörigen mit der Rechnungsprüfung.
  • Laden Sie die Gratis-App "VisecaOne" auf Ihr Smartphone und Sie können jederzeit Ihre laufende Rechnung und die verfügbare Limite überprüfen.

Vermeiden Sie es, Opfer eines Bancomat-Betrügers zu werden:

  • Gewähren Sie niemandem Einsicht beim Eintippen des Codes (PIN) und nehmen Sie keine Hilfestellung an.
  • Decken Sie während dem Eintippen des Codes (PIN) die Tastatur ab.
  • Lassen Sie sich nicht drängen oder ablenken.
  • Lassen Sie Ihre Karte nach dem Einsatz am Bancomat nicht stecken.
     

Auffälligkeiten / Veränderungen am Bancomaten
Es kommt vor, dass Betrüger Kameras oder Kartenlesegeräte an Bancomaten anbringen, um den Magnetstreifen von Karten auszulesen oder die PIN-Eingabe zu beobachten. Sollten Sie den Verdacht haben, dass ein Bancomat manipuliert wurde, dann gehen Sie wie folgt vor:

  • Führen Sie Ihre Karte keinesfalls in den Bancomaten ein.
  • Rufen Sie die Thurgauer Kantonalbank an (0848 111 444) oder melden Sie sich direkt bei der Polizei (117).

Ihr nächster Schritt

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Mo - Fr von 08.00 - 18.00 Uhr
Kartensperrung 24 h

0848 111 444

Wartungsarbeiten E-Banking

Aufgrund von Wartungsarbeiten steht das TKB E-Banking und das Mobile Banking am Donnerstag, 14. Dezember 2017 von 22.00 Uhr bis ca. 24.00 Uhr nicht zur Verfügung.

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